Im ersten Halbjahr 2022 steigerte Uzin Utz ihren Umsatz um 11,2 Prozent auf 246,5 Millionen Euro (Halbjahr 1 2021: 221,7 Millionen Euro). Die Steigerung des Gesamtumsatzes ist dabei laut dem Ulmer Unternehmen sowohl auf eine Erhöhung der Absatzmenge als auch auf Preissteigerungen zurückzuführen. Mit 21,5 Millionen Euro liegt das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) im ersten Halbjahr um 26,0 Prozent unter dem Vorjahresniveau (Halbjahr 1 2021: 29,0 Millionen Euro). Das Ergebnis sei vorwiegend durch stark steigende Material- und Energiekosten sowie höhere Fracht- und Logistikkosten belastet worden, heißt es in einer Mitteilung.
„Die Verfügbarkeit von Rohstoffen hat sich nicht verbessert. Die Uzin Utz Gruppe schlägt sich trotz der sich verschlechternden Welt- und Wirtschaftslage sehr respektabel. So stieg die Ebit-Marge von 7,3 Prozent im ersten Quartal auf 8,7 Prozent zum Halbjahr“, sagt Uzin Utz Finanzvorstand Heinz Leibundgut.
Auch im zweiten Halbjahr dieses Jahres erwartet das Unternehmen herausfordernde Rahmenbedingungen. Ein verlässlicher Ausblick auf das Geschäftsjahr 2022 sei zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich, heißt es.
