Außenaufnahme der Niederlassung am Standort Waiblingen.
Niederlassung am Standort Waiblingen (Quelle: Konz)

Fachhandel

28. April 2022 | Teilen auf:

Stark Deutschland übernimmt die Konz-Gruppe

Stark Deutschland baut das Generalisten-Netzwerk weiter aus: Der Offenbacher Baustoffhändler hat heute (28. April) den Erwerb der Konz-Gruppe bekannt gegeben. Die Unterzeichnung des Kaufvertrages erfolgte laut Mitteilung am 14. April 2022. Die Konz-Unternehmensgruppe hat insgesamt sieben Standorte, davon vier in Baden-Württemberg, einen in Bayern und zwei in Sachsen. Sie vertreibt ein gewerkeübergreifendes Sortiment in den Bereichen Wand- und Bodenbeläge, Fliesen, Haus- und Innentüren, Fenster, Garten, Dach, Holz und Fassade, Putze/Trockenbau sowie Hoch- und Tiefbau. Der Jahresumsatz des bisherigen Hagebau-Gesellschafters betrug im vergangenen Geschäftsjahr 2021 etwa 109 Millionen Euro.

„Wir wissen das uns im Rahmen dieser Akquisition entgegengebrachte Vertrauen sehr zu schätzen und möchten uns bei den Kolleginnen und Kollegen der Konz-Gruppe für die sehr konstruktiven Gespräche in den letzten Wochen bedanken“, wird Michael Knüppel, Vorsitzender der Geschäftsführung bei Stark Deutschland, in der Mitteilung zitiert. „Die Konz-Gruppe ist seit über 100 Jahren im süd-west-deutschen Raum verwurzelt. Wir freuen uns sehr, dass wir mit der Akquisition fast 250 kompetente und gut vernetzte Kolleginnen und Kollegen in unserem Team begrüßen dürfen. Insbesondere im Bereich der Generalisten machen wir mit der Übernahme der Konz-Gruppe einen großen Schritt nach vorne und setzen unseren nachhaltigen Wachstumskurs weiter fort.“

Und Monika Schöllhammer, Eigentümerin der Konz-Gruppe, wird ergänzend zitiert: „Die Konz-Gruppe hat sich in den vergangenen Jahren kontinuierlich weiterentwickelt. Gemeinsam mit der Stark Deutschland schlagen wir nun ein neues Kapitel in unserer Unternehmensentwicklung auf. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Kunden sowie unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von diesem Zusammenschluss profitieren werden und blicken optimistisch in die gemeinsame Zukunft.“

Die Transaktion unterliege den üblichen Bedingungen und Genehmigungen und werde vorbehaltlich der Freigabe durch die zuständigen Kartellbehörden voraussichtlich im Sommer 2022 vollzogen werden.

zuletzt editiert am 28.04.2022