Mit dem symbolischen Durchschneiden des roten Bands wurden die Rohstoffaufbereitung offiziell in Betrieb genommen, v.l.n.r.:  Ansbachs Oberbürgermeister Thomas Deffner, Bereichsleiter Ziegel Heinz Girgner, Regierungspräsident Mittelfranken Dr. Thomas Bauer, geschäftsführender Gesellschafter Johannes Edmüller, Gesellschafterin Sylvia Schlagmann-Edmüller, Standortleiter Markus Reiner, stellvertretender Landrat des Landkreises Ansbach Hans Henninger.
Mit dem symbolischen Durchschneiden des roten Bands wurden die Rohstoffaufbereitung offiziell in Betrieb genommen. (v.l.) Ansbachs Oberbürgermeister Thomas Deffner, Bereichsleiter Ziegel Heinz Girgner, Regierungspräsident Mittelfranken Dr. Thomas Bauer, geschäftsführender Gesellschafter Johannes Edmüller, Gesellschafterin Sylvia Schlagmann-Edmüller, Standortleiter Markus Reiner, stellvertretender Landrat des Landkreises Ansbach Hans Henninger. (Quelle: Schlagmann Poroton)

Industrie 2022-10-12T07:20:51.954Z Schlagmann Poroton weiht neue Rohstoffaufbereitung in Ansbach ein

Schlagmann Poroton investierte in den letzten beiden Jahren vier Millionen Euro an modernen und effizienten Anlagen in die Ansbacher Ziegelei. Anlässlich der getätigten Investitionen feierte der Ansbacher Ziegelherstersteller ein Fest mit Tag der offenen Tür und nahm bei dieser Gelegenheit die kürzlich fertiggestellte Rohstoffaufbereitung in Betrieb. Nun können laut dem Unternehmen am Standort Ansbach flexibel und zielgenau Rohstoffmischungen für die dort produzierten Poroton-Ziegel unterschiedlichster Anforderungen hergestellt werden. Dabei durchlaufen jeden Monat rund 10.000 Tonnen Lehm und Ton die neue Anlage, wo sie effizient und energiesparend aufbereitet und mit der exakten Dosierung von Zusatztonen und Porosierungsstoffen versehen zu hochwärmedämmenden Tonziegeln weiterverarbeitet werden, heißt es. Die getätigten Investitionen haben den Angaben zufolge nicht nur Einfluss auf die Qualität und Nachhaltigkeit der Produkte, sondern senken zudem den Energieverbrauch und damit die CO2-Emissionen deutlich.

Der geschäftsführende Gesellschafter Johannes Edmüller kündigte bei der Einweihung der Anlage an: “Die neue Rohstoffaufbereitung wird sicher nicht die letzte Investition hier in Ansbach gewesen sein. Gerade die neuen Herausforderungen der Dekarbonisierung, der Einsatz erneuerbarer Energien und die Ressourcenschonung durch eine Kreislaufwirtschaft werden weitere Investitionen in den nächsten Jahren erfordern, um den Standort und die Zukunft des Bauens in Bayern zu sichern.“

zuletzt editiert am 12. Oktober 2022