Ein Badmodul wird an einem Baustellenkran in die Höhe gehoben. Quelle: Baywa
Lösungen zur industriellen Vorfertigung: Die Baywa engagiert sich über eine Beteiligung an dem Start-up Tjiko. Quelle: Baywa

Fachhandel

05. March 2021 | Teilen auf:

Baywa erhöht Anteile an Badmodul-Start-up Tjiko

Das Rosenheimer Startup Tjiko erhält frisches Kapital, um das Badmodul-Konzept in der mittlerweile eigenen Fertigung noch weiter professionalisieren zu können. So stockte die Baywa laut Mitteilung ihren Anteil auf 29 Prozent auf und die Jope Real Estate AG stieg mit einem Unternehmen aus ihrer Gruppe neu mit einer Beteiligung von 10 Prozent ein. Die Jope-Gruppe bringe eine langjährige Erfahrung als Holzbau-Projektentwickler mit hohem Standardisierungsgrad ein und runde damit die Kompetenzen bei Tjiko ab. Über den Baustoffbereich der Baywa würden vernetzte Handelsstrukturen und der enge Kundenbezug einfließen, heißt es.

Tjiko hat sich auf die Entwicklung eines Systems zur industriellen Vorfertigung von Badmodulen spezialisiert (wir berichteten). Die Gründer und Geschäftsführer des Startups, Lukas Schiffer und Markus Hoos, haben die Bandbreite des Badmoduls der Mitteilung zufolge mittlerweile ausgeweitet – von einfach über funktional bis luxuriös.