Für Baumit-Geschäftsführer Helmut Batscheider ist das Jahr 2025 geendet, wie es prognostiziert wurde: verhalten, mit weiteren Rückgängen bei der Fertigstellungsquote und insgesamt wenig zufriedenstellend. Immerhin, erklärte Batscheider bei einer Pressekonferenz im Rahmen des Allgäuer Baufachkongresses , sei eine Konsolidierung erkennbar, die etwas Hoffnung mache auf mittelfristig positive Wachstumszahlen. Nachdem die Fertigstellungen im Wohnbau 2024 und 2025 zweistellig rückläufig waren, geht die Geschäftsführung von einer Seitwärtsbewegung im Markt 2026 aus.
Gesteuerter Umsatzrückgang
Im aktuell schwierigen Umfeld konnte das Unternehmen nach eigenen Angaben seine Marktposition stabil halten, musste jedoch einen Umsatzrückgang von circa 5,3 Prozent auf gesamt 339 Millionen Euro (Baumit, Diessner, Sakret GmbH) hinnehmen. Der Rückgang wurde in Teilen kompensiert durch die Fokussierung auf drei Schwerpunkte, fügte der zweite Geschäftsführer Robert Fritzsche an. So sei man mit Produkten für Neubau und Sanierung in beiden Bereichen beheimatet. Zudem würden Multi-Produkte mit einem vielseitigen Einsatzfeld stark nachgefragt.
Neue Bereichsleiter Vertrieb
Auf der Pressekonferenz wurden auch zwei Personalien bekannt gegeben. Dirk Gutowski ist als Gesamtbereichsleiter Flächenvertrieb verantwortlich für den Fachhandel, Fachhandwerker und Architekten. In Boris Paulys Aufgabenfeld als Gesamtbereichsleiter Segmentvertrieb fallen die Themen modulares/serielles Bauen, Betoninstandsetzung, Industrieverkauf und Export.

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