Im Vergleich zum Vorjahresmonat April 2024 stieg der reale, kalenderbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2025 um 5,7 Prozent. Dabei nahm der Auftragseingang im Hochbau um 16,2 Prozent zu und im Tiefbau um 2,4 Prozent ab. Der nominale (nicht preisbereinigte) Auftragseingang lag laut dem Statistischen Bundesamt 6,1 Prozent über dem Vorjahresniveau.
Gegenüber dem Vormonat ist der reale Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im April 2025 kalender- und saisonbereinigt um 8,0 Prozent gesunken. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, nahm dabei der Auftragseingang im Hochbau um 9,3 Prozent zu, während der Auftragseingang im Tiefbau gegenüber dem von Großaufträgen geprägten Vormonat um 20,6 Prozent sank. Im weniger volatilen Dreimonatsvergleich lag der kalender- und saisonbereinigte Auftragseingang von Februar 2025 bis April 2025 um 2,1 Prozent höher als in den drei Monaten zuvor (Hochbau: +3,6 Prozent; Tiefbau: +0,8 Prozent).
Umsatz real gesunken
Der reale Umsatz im Bauhauptgewerbe war im April 2025 um 1,4 Prozent niedriger als im Vorjahresmonat. Der nominale Umsatz stieg im gleichen Zeitraum um 0,9 Prozent auf 9,4 Milliarden Euro.
In den ersten vier Monaten 2025 stiegen die Umsätze im Vergleich zum Vorjahreszeitraum real um 2,4 Prozent, nominal um 4,7 Prozent.
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