Blick in alte Schmiedehalle in Düsseldorf beim Klimafestival.
Mit dem Klimafestival will Heinze einen interdisziplinären Austausch in der Branche über konkrete Lösungen für die Bauwende schaffen. (Quelle: Redaktion/aki)

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10. November 2022 | Teilen auf:

Über 3.000 Teilnehmende auf erstem Klimafestival für die Bauwende

Vom 2. bis 4. November lud Heinze zum ersten Klimafestival für die Bauwende. Und der Veranstalter registrierte an den drei Tagen über 3.000 Besucher – vor Ort in den alten Schmiedehallen in Düsseldorf sowie online. Diesen bot sich mit 129 Keynote- und Fachvorträgen, 19 Workshops sowie einer Fachausstellung mit 74 Herstellern ein umfangreiches Programm. Im Fokus stand dabei, wie das Planen, Bauen und Nutzen von Gebäuden weitestgehend dekarbonisiert und der Wandel zu einer nachhaltig und zirkulär gedachten Ressourcennutzung gelingen kann. Der Festivalbotschafter Hannes Jaenicke, Schauspieler und Schirmherr der Berliner Pelorus Jack Foundation, gab den Besuchern des Festivals zum Abschluss noch mit auf den Weg, dass die Lücke weniger im Wissen, als vielmehr im Handeln zu bestehen scheint.

„Wir sind überwältigt von dem positiven Feedback der Teilnehmenden zu diesem Bauwende-Forum. Das bestärkt uns, als Informationsdienstleister und Netzwerker in der Baubranche, das Klimafestival für die Bauwende weiter zu denken und auszubauen“, so Sven Hohmann, Heinze-Geschäftsführer. Bereits Ende September 2023 findet das nächste Klimafestival in Berlin statt.

Initiativpartner der Veranstaltung war unter anderem der Bundesverband Deutscher Baustoff-Fachhandel (BDB). Vonseiten des Fachhandels war die Kooperation Bauvista mit einem Stand vertreten, an dem sie ihren Nachhaltigkeitsansatz näher erläuterte. Die BaustoffMarkt-Redaktion war vor Ort und berichtet in der Dezember-Ausgabe.

zuletzt editiert am 10.11.2022