Eine Gruppe von Männern in Anzügen posiert für ein Foto bei einer Preisverleihung.
Die Eurobaustoff Fachgruppe Tiefbau zeichnete nach fünf Jahren erstmals wieder ihre besonders bewährten Partner der Industrie aus. (Quelle: Eurobaustoff)

Fachhandel 2025-02-14T10:01:54.366Z Tiefbauspezialisten der Eurobaustoff zeichnen Top-Lieferanten aus

Nach fünf Jahren Pause kürten die Tiefbau-Spezialisten der Eurobaustoff wieder drei Partner aus der Industrie. Auf der Preisverleihung in Frankfurt wurden folgende drei Unternehmen ausgezeichnet:

Gewinner der Gruppe 1: Fränkische Rohrwerke, vertreten durch Francesco Vitale, Roman von Urbanowicz und Michael Fries.
Gewinner der Gruppe 2: Die Firma Solmax, vertreten durch Roland Wittmann.
Gewinner der Gruppe 3: Die Firma Fernco, vertreten durch Michael Penalver Giar und Roman Luckemeyer.

Vor der Preisverleihung fand die turnusgemäße Frühjahrsveranstaltung der Eurobaustoff Fachgruppe Tiefbau statt. Fachbereichsleiter Antonio Colletta eröffnete die Tagung laut Mitteilung mit einem Blick auf das Geschäftsjahr 2024: „Nasse Witterung vor allem im ersten Halbjahr, der in einigen Sortimenten immense Preisverfall sowie das weiterhin niedrige Niveau hochbaunaher Sortimente haben einer positiven Einkaufsumsatzentwicklung entgegengewirkt“, so Colletta. Das Ergebnis der Fachgruppe lag den Angaben zufolge zwar im kleinen einstelligen Bereich hinter Vorjahr, schlägt aber besser als der Einkaufsumsatz der Kooperation 2024 gesamt im Tiefbau zu Buche. „In einigen Sortimenten haben sich die Mengen über Vorjahr entwickelt“, ergänzte Colletta, „so dass sich - preisbereinigt - über alle Sortimente hinweg eine zum Vorjahr in etwa stabile Einkaufsumsatzentwicklung ergeben hat“. „Wie sich der Markt in diesem Jahr entwickeln wird, ist aus heutiger Sicht aufgrund der politischen und konjunkturellen Unwägbarkeiten nur schwer einzuschätzen“, bremste Colletta große Erwartungen an eine Prognose. „Doch aktuell gehen wir - insgesamt betrachtet - von einer stabilen bis etwas besseren Entwicklung aus. Dafür spricht unter anderem, dass sich die Stimmung bei den Planern zum Vorjahr deutlich entspannt hat“, so die Einschätzung des Fachbereichsleiters.

zuletzt editiert am 24. Februar 2025
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