Die GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme hat als Studienpartner mit den Foundry-Medien CIO, CSO und Computerwoche eine Studie über den aktuellen beziehungsweise potenziellen Gebrauch von E-Commerce im Jahr 2026 und die damit verbundenen Anforderungen sowie Herausforderungen erarbeitet. In der Studie werden die Ziele von Unternehmen in Verbindung mit dem digitalen Handel, mögliche Hürden in Projekten sowie zukünftige Ansprüche an oder Chancen für den E-Commerce beleuchtet, teilt der Softwareanbieter mit. Die Studie basiere auf einer Online-Umfrage, an der sich 106 Unternehmen aus B2C- und B2B-Handel, Produktion und Dienstleistung zwischen November und Dezember 2025 beteiligt haben.
Stand Dezember 2025 nutzen 37 Prozent der befragten Firmen E-Commerce, heißt es in der Mitteilung. Mehr als die Hälfte gebe an, dass die Einführung der E-Commerce-Lösung als mittelfristiges Projekt mit einer Dauer von ein bis drei Jahren ins Auge gefasst werde. Heraus kristallisiere sich ein Bild des digitalen Handels in der dynamischen Entwicklung und als Baustein in der Geschäfts- & IT-Strategie von Unternehmen. Zusätzlich seien 85 Prozent zufrieden bis sehr zufrieden mit der bei ihnen eingesetzten Lösung.
Für die Studie wurden die Teilnehmenden laut Mitteilung auch nach den drei größten Hürden gefragt, vor denen ihr Unternehmen im Bereich E-Commerce und E-Commerce-Lösungen steht. Die Ergebnisse: 1. technische Komplexität (31 Prozent); 2. IT-Security-Probleme (22 Prozent); 3. fehlende Skalierbarkeit (21 Prozent). Der B2C-Handel im Speziellen hadere jedoch insbesondere mit der unzureichenden Performance (40 Prozent), während der B2B-Handel die Integration ins ERP (29 Prozent) als zentrale Problematik ansieht, heißt es in der Mitteilung weiter.
Die Trendstudie kann kostenfrei bei der GWS Gesellschaft für Warenwirtschafts-Systeme angefordert werden: https://gws.ms/studie-e-commerce-2026/
