Seit Jahresbeginn nutzt Storch-Ciret am Produktionsstandort Zhejiang/China erneuerbare Energie aus einer modernen Photovoltaikanlage, die auf dem Dach der Fabrik installiert wurde. Durch diese Investition stärkt das Unternehmen seine Energieautonomie und minimiert gleichzeitig die lokalen CO2-Emissionen, heißt es in einer Mitteilung.
Demzufolge sei das Projekt innerhalb von nur drei Monaten erfolgt, um die staatliche Förderkulisse optimal zu nutzen. Die Photovoltaikanlage erzielt laut Konzernangaben eine prognostizierte Jahresleistung von rund 224 MWh und deckt damit etwa 65 Prozent des Strombedarfs am Standort. Der ökologische Mehrwert zeigt sich in einer jährlichen CO2-Einsparung von ca. 250 Tonnen, so die Mitteilung. Die Anlage verfügt über eine garantierte Lebensdauer von 25 Jahren mit einer Mindestleistungsgarantie von 85 Prozent; die wirtschaftliche Amortisation wird nach etwa vier Jahren erwartet.
Mit rund 20 Prozent stellt die Produktion in Zhejiang/China den Konzernangaben zufolge einen bedeutenden Knotenpunkt innerhalb der globalen Supply Chain von Storch-Ciret dar. Das Werk biete ein breites Produktspektrum mit Schwerpunkt auf Pinseln und Farbwalzen sowie ergänzendes Zubehör wie Abstreifgitter, heißt es. Die Diversifikation der Produktionsstandorte folgt der strategischen Zielsetzung, regionale Unabhängigkeit zu gewährleisten und eine einseitige Abhängigkeit von einzelnen Bezugsregionen zu vermeiden, so die Mitteilung.
