Parador baut in Coesfeld ein neues Logistikzentrum, der erste Spatenstich dafür ist nun Ende Januar erfolgt. Auf der Fläche zwischen B474 und Millenkamp entsteht laut Mitteilung ein 30.000 Quadratmeter großer Neubau mit einer Kapazität für bis zu 30.000 Paletten und ausreichend Platz für operative Tätigkeiten. Für die Konzeption und ganzheitliche Planung wurde das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck aus Münster beauftragt.
Durch den Bau des neuen Logistikzentrums sollen Effizienz sowie Nachhaltigkeit verbessert und der Standort Coesfeld gestärkt werden. Der Hersteller steigert laut eigener Aussage mit dem Neubau und der damit verbundenen Zentralisierung der Läger die gesamte Effizienz seiner Logistik und werde deutlich flexibler. Die Außenlager in der Umgebung könnten aufgegeben werden, es entfielen rund 33 Prozent der bisherigen Transporte. Das Thema Nachhaltigkeit werde durch eine Fassadenbegrünung und einen umfassenden Bepflanzungsplan für das Gelände zusätzlich unterstützt. Ebenfalls projektiert ist die Installation einer PV-Anlage auf der 30.000 Quadratmeter großen Dachfläche. Die dort gewonnene Energie werde für den eigenen Verbrauch am Standort Coesfeld eingesetzt.
„Wir freuen uns, dass wir die Interessen aller Projektpartner berücksichtigen konnten, und sind glücklich, nun in die Umsetzung zu starten“, wird Stefan Kükenhöhner, Geschäftsführer bei Parador, in der Pressemitteilung zitiert.
Die Fertigstellung des Logistikzentrums ist für das Frühjahr 2024 geplant.
