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Quelle: Sopro Bauchemie

Industrie

09. April 2021 | Teilen auf:

Sopro Bauchemie schließt unterjährige Preiserhöhungen nicht aus

Viele Wirtschaftsbranchen und besonders die chemische Industrie erleben zurzeit eine außergewöhnliche Verknappung von Rohstoffen einhergehend mit teils massiven Preissteigerungen wichtiger Vorprodukte. Diese Ereignisse haben direkte Konsequenzen auf die Lieferfähigkeiten und Kalkulationen der Sopro Bauchemie, wie das Unternehmen mitteilte.

Der Hersteller könne daher nicht ausschließen, möglicherweise bereits im Laufe des zweiten Quartals 2021, einige Produkte in nur noch begrenzter Menge oder bis auf Weiteres nicht mehr liefern zu können. Sopro sei aktuell zwar noch sehr gut bevorratet und kann zurzeit alle Produkte in ausreichender Menge zur Verfügung stellen, befürchte aber, dass je nach Dauer der limitierenden Rohstoffsituation Engpässe entstehen könnten. Das Unternehmen könne ebenfalls nicht ausschließen, dass bei noch lieferfähigen Produkten derart hohe rohstoffbedingte Preissteigerungen entstehen, dass man gezwungen sein könnte, die Preise unterjährig anzupassen, bis sich die Situation wieder entspannt habe. Dazu wird die Sopro Bauchemie ihre Kunden zu gegebener Zeit gesondert informieren, heißt es weiter in der Mitteilung.