Im ersten Halbjahr 2025 steigerte Sika den Umsatz in Lokalwährungen den Angaben zufolge um 1,6 Prozent. Der Fremdwährungseffekt belief sich infolge der US-Dollar-Schwäche auf -4,3 Prozent. Damit erzielte das Unternehmen einen Umsatz in Schweizer Franken von CHF 5,68 Milliarden (Vorjahr: CHF 5,83 Milliarden). In einem rückläufigen Gesamtmarkt sei es gelungen, ein positives organisches Wachstum von 0,6 Prozent zu erzielen. Die EBITDA-Marge konnte auf 18,9 Prozent gesteigert werden (Vorjahr: 18,7 Prozent).
CEO Thomas Hasler kommentiert: „In einem herausfordernden Marktumfeld ist es uns wiederum gelungen, über dem Branchentrend zu wachsen und weitere Marktanteile zu gewinnen. Besonders stark sind wir im Projekt- und Infrastrukturbereich positioniert – dazu zählen insbesondere zukunftsweisende und wachstumsstarke Segmente wie der globale Ausbau von Gebäudestrukturen im Bereich künstliche Intelligenz und digitale Infrastruktur.“
Das erste Halbjahr habe eine leichte Erholung der Baumärkte in der grössten Region EMEA (Europa, Naher Osten, Afrika) gezeigt, mit einem gesteigerten Wachstum von 3,1 Prozent in Lokalwährungen im zweiten Quartal (1. Quartal: 0,7 Prozent). Für den gesamten Berichtszeitraum lag das Umsatzwachstum in Lokalwährungen bei 1,9 Prozent (Vorjahr: 13,5 Prozent). In Deutschland sieht sich Sika „hervorragend positioniert“, um vom verabschiedeten Infrastrukturpaket zu profitieren.
Trotz der anhaltend unsicheren Marktentwicklun wolle man weiterhin stärker als der Markt wachsen, heißt es. Für das Geschäftsjahr 2025 erwartet das Unternehmen eine leichte Umsatzsteigerung in Lokalwährungen und eine EBITDA-Marge von 19,5 Prozent bis 19,8 Prozent.
