Wie Sika mitteilt, hat das Unternehmen im ersten Halbjahr ein Umsatzwachstum in Lokalwährungen von 4,0 Prozent, davon 2,9 Prozent organisch erzielt. Im zweiten Quartal beschleunigten sich der Mitteilung zufolge sowohl das Wachstum in Lokalwährungen als auch das organische Wachstum gegenüber dem ersten Quartal auf 6,8 Prozent beziehungsweise 5,7 Prozent, wobei alle Regionen laut dem Unternehmen ein stärkeres Umsatzwachstum verzeichneten.
„Trotz eines verhaltenen Marktumfelds und geopolitischer Unsicherheiten ist uns ein erfolgreicher Start ins Jahr gelungen. Angesichts der Marktanteilsgewinne in all unseren Märkten können wir unsere Prognose für das Umsatzwachstum von 1 Prozent bis 4 Prozent auf 3 Prozent bis 6 Prozent in Lokalwährung anheben“, sagt CEO Thomas Hasler.
Im ersten Halbjahr 2026 erzielte Sika den Angaben zufolge eine Steigerung der Materialmarge auf 55,7 Prozent (2025: 55,1 Prozent). Das EBITDA belief sich im ersten Halbjahr auf 1‚06 Milliarden Franken (2025: 1,07 Milliarden Franken) mit einer Marge von 19,0 Prozent (2025: 18,9 Prozent). Der Reingewinn betrug im Berichtszeitraum 552,1 Millionen Franken (2025: 554,4 Millionen Franken).
(Europa, Naher Osten, Afrika) hat Sika ihr Wachstum in Lokalwährungen gesteigert und einen Umsatzanstieg von 7,7 Prozent realisiert (2025: 1,9 Prozent). Starke Wachstumsimpulse kamen laut dem Unternehmen insbesondere aus Osteuropa. In Deutschland habe sich die Geschäftsentwicklung im zweiten Quartal verbessert.
Das Unternehmen erhöht die Prognose für das Umsatzwachstum 2026 auf 3 Prozent bis 6 Prozent in Lokalwährungen. Man gehe für 2026 weiterhin von einem verhaltenen globalen Marktumfeld aus. Für das Gesamtjahr erwarte man eine EBITDA-Marge von 19,0 Prozent bis 19,5 Prozent, heißt es.
