Nordwest hat die Zahlen für das Geschäftsjahr 2024 bekannt gegeben. Demnach lag der Bereich Bau mit einem Geschäftsvolumen von 444,2 Millionen Euro 3,5 Prozent unter dem Ergebnis von 2023. Als Grund hierfür nennt das Verbundunternehmen die weiterhin angespannte konjunkturelle Lage im Bausektor und der damit verbundene deutliche Nachfrageeinbruch im gesamten Bauhauptgewerbe. Im Lagergeschäft habe der Bereich Bau trotz der schwierigen Rahmenbedingungen ein Plus von 7,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr erreicht, so das Unternehmen. Die Zentralregulierung im Bereich Bau verlief mit -4,4 Prozent hingegen rückläufig.
Der Nordwest-Konzern hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem Geschäftsvolumen von rund 4,6 Milliarden Euro abgeschlossen und liegt damit 3,3 Prozent unter dem Vorjahreswert. Angesichts der herausfordernden Konjunkturbedingungen sein man mit dem Geschäftsjahr 2024 zufrieden, heißt es. „Die Entwicklung der einzelnen Geschäftsbereiche von Nordwest ist eng mit der konjunkturellen Entwicklung insbesondere in den baunahen Segmenten sowie der Industrie verbunden. Unverändert waren diese Rahmenbedingungen ein entscheidender Einflussfaktor für die Entwicklung des Geschäftsvolumens“, so Vorstand Michael Rolf.
In der kommenden Ausgabe des BaustoffMarkt gehen wir ausführlich auf die Geschäftszahlen der Verbundegruppe und den Ausblick auf das Geschäftsjahr 2025 ein.
