Melle Gallhöfer Dach hat sein neues Holzlager in Thüringen eröffnet. Wie das Unternehmen mitteilt, wurde in den vergangenen Monaten auf dem Gelände der Niederlassung im thüringischen Thörey eine großzügige Halle auf einer Fläche von 3.000 Quadratmetern errichtet. Die Metallverarbeitung belegt darin rund 700 Quadratmeter. Die restlichen 2.300 Quadratmeter sind dem modern konzipierten Holzlager gewidmet, sodass der Anbieter ab sofort seine Kunden in der Region mit Holz versorgen kann. Zusätzlich verfügt das neue Lager laut Mitteilung über eine Freilagerfläche von 1.200 Quadratmetern.
Die bestehende Metallproduktion wurde um eine neue Schneid- und Schweißeinrichtung erweitert, heißt es in der Mitteilung weiter. Kunden finden in der Niederlassung somit auch Alu-Mauerabdeckungen mit geschweißten Zubehörteilen wie Ecken, Aufkantungen und Endkappen. „Mit der Erweiterung unserer Niederlassung um das neue Holzlager und dem erweiterten Metall-Service bieten wir unseren Profi-Kunden in Thörey alles vor Ort, was sie für Holzbau, Dach, Photovoltaik und Metallproduktion brauchen“, erklärt Mario Hinz, Geschäftsführer Vertrieb Spezialisten bei Stark Deutschland und Geschäftsführer bei Melle Gallhöfer Dach.
Holz als wichtige Ressource
Für das Unternehmen zählt die Ressource Holz nach eigenen Angaben zu einem der wichtigsten Baustoffe im Sortiment. Aus diesem Grund leiste der Dach- und Fassadenspezialist mit seiner „Baumzeit“-Holzkampagne einen nachhaltigen Beitrag, um den Rohstoff Holz zu schützen. Wie der Mitteilung zu entnehmen ist, pflanzt der Anbieter In Kooperation mit dem Unternehmen Plant-My-Tree seit 2022 für jeden Umsatz im Holzsortiment Bäume und unterstützt damit gemeinsam mit seinen Kunden die Wiederaufforstung und den Umbau der heimischen Wälder hin zu artenreichen Laubmischwäldern, die an den Klimawandel angepasst sind.
Im Rahmen der Holzkampagne seien daher immer wieder Teams aus den Niederlassungen gemeinsam mit Kunden im Pflanzeinsatz unterwegs. So waren im April die Teams aus den Standorten in Thörey, Isseroda, Kirchheilingen und Nordhausen mit ihren Kunden auf der Fläche, um über 900 Bäume im Südharz zu pflanzen, heißt es in der Mitteilung. Neben Küstentannen und Douglasien wurden dabei auch Eichen in die Erde gesetzt. In Ratzdorf, nahe Neißemünde, pflanzten die Niederlassungen in Döbern, Guben und Frankfurt (Oder) ebenfalls mit einem gemeinsamen Kunden-Pflanzteam noch zusätzlich gut 2.500 junge Stieleichen, Kiefern und Tannen auf einer neuen Aufforstungsfläche.
