Zwei Personen in Geschäftsanzügen stehen nebeneinander und lächeln in die Kamera.
Veronica Squinzi und Marco Squinzi leiten die Mapei-Gruppe. (Quelle: Mapei)

Industrie 2025-08-01T07:01:33.035Z Mapei auf Wachstumskurs

Mapei hat das Jahr 2024 mit einem konsolidierten Umsatz von 4,4 Milliarden Euro abgeschlossen, was einer Steigerung von 4,7 Prozent gegenüber dem Vorjahr entspricht. Ohne Wechselkursverluste hätte das reale Wachstum bei konstanten Wechselkursen über 8 Prozent gelegen, teilt das multinationale Unternehmen mit. Seit 2020 habe Mapei seinen Umsatz um rund 60 Prozent gesteigert, heißt es in der Mitteilung.

Die Gruppe verfügt aktuell über 106 Produktionsstätten, die jeweils mit einem Qualitätskontrolllabor ausgestattet sind. Was die geografische Aufteilung des Konzerns betrifft, leistet Europa der Mitteilung zufolge mit einem Anteil von 52 Prozent am weltweiten Umsatz im Jahr 2024 den größten finanziellen Beitrag, während der Anteil Nordamerikas mit 31 Prozent stabil bleibt.

„Unser Rezept für kontinuierliches und verantwortungsbewusstes Wachstum ist einfach: Wir nutzen externe Chancen und investieren gleichzeitig weiter in unsere Unternehmen, Fabriken und Büros, um unsere Produktionskapazitäten zu stärken und nah an unseren Kunden und großen Infrastrukturprojekten zu sein“, sagt CEO Marco Squinzi. Im vergangenen Jahr habe Mapei mehr als 213 Millionen Euro in Sachanlagen investiert. CEO Veronica Squinzi ergänzt: „Für die Zukunft sehen wir weiterhin ein ausgewogenes Wachstum, das sich aus strategischen Akquisitionen zum Eintritt in neue Märkte oder zur Erweiterung unseres Angebots und vor allem aus Investitionen in unsere Vermögenswerte in Italien und im Ausland zusammensetzt“.

zuletzt editiert am 01. August 2025
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