(v. l.) Danijel Lučić, Isover Vorstand Vertrieb und Marketing, Markus Rehm, Direktor Marketing Isover, Jörg Bochtler, Mitglied des GIH-Bundesvorstands, Cordula Gudduschat, Isover Vorstandsvorsitzende, und Dominik Noé, Teamleiter des Isover Fachbereichs Wärme und Feuchte.
Während der Dach+Holz 2024 nutzten Vertreter von GIH und Isover die Gelegenheit, um über weitere gemeinsame Maßnahmen zu beraten: (v. l.) Danijel Lučić, Isover Vorstand Vertrieb und Marketing, Markus Rehm, Direktor Marketing Isover, Jörg Bochtler, Mitglied des GIH-Bundesvorstands, Cordula Gudduschat, Isover Vorstandsvorsitzende, und Dominik Noé, Teamleiter des Isover Fachbereichs Wärme und Feuchte. (Quelle: Marc Wiegelmann)

Industrie 2024-03-12T08:22:17.111Z Isover und Bundesverband GIH kooperieren

Als Dachverband von insgesamt 13 regional organisierten Mitgliedsvereinen in den Bundesländern repräsentiert der 2001 gegründete „Bundesverband Gebäudeenergieberater Ingenieure Handwerker“ (GIH) aktuell über 4.000 qualifizierte Energieberatende, darunter Handwerksmeister sowie Techniker, Ingenieure, Architekten und Naturwissenschaftler. Die im GIH organisierten Energieexperten übernehmen Beratungsleistungen für Wohngebäude, Gewerbe und Industrie sowie Kommunen. Seit Anfang 2024 zählt Dämmstoffspezialist Isover zu den aktiven Fördermitgliedern des GIH.

Oberstes Ziel der gemeinsamen Arbeit sei das Erreichen der ehrgeizigen Klimaschutzziele in Deutschland und auf europäischer Ebene – auch und gerade vor dem Hintergrund der noch immer nicht ausreichenden Sanierungsquote, erläutert Dominik Noé, der als Teamleiter des Isover Fachbereichs Wärme und Feuchte die unterschiedlichen Angebote für die GIH-Mitglieder koordiniert. „In einem ersten Schritt haben wir in der Isover Akademie eigene Schulungsmodule für die im GIH organisierten Energieberater entwickelt. Darüber hinaus stehen den GIH-Mitgliedern unsere qualifizierten Anwendungstechniker in ganz Deutschland auf Anfrage projektspezifisch mit Rat und Tat zur Seite. Dabei legen wir großen Wert darauf, dass die Beratungsneutralität der Energieberater vollumfänglich gewahrt bleibt“, so Noé.

„Durch Wissenstransfer und Kooperation mit führenden Firmen, unter anderem der Baustoffindustrie, wird der professionelle Energieberater in die Lage versetzt, seine objektive, fachmännische Energieberatung durch Kenntnis innovativer zeitgemäßer Produkte zu ergänzen“, so Jörg Bochtler, Mitglied des Bundesvorstands beim GIH.

zuletzt editiert am 04. April 2024
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