Partnerschaft für datengesteuertes Regenwassermanagement: (v.l.n.r.) Marcel Flattich, (Hauraton) Sebastian Maron, (Premier Tech), Daniel Brand, (Awatree), Marcus Reuter (Hauraton)
Partnerschaft für datengesteuertes Regenwassermanagement: (v.l.) Marcel Flattich, (Hauraton) Sebastian Maron, (Premier Tech), Daniel Brand, (Awatree), Marcus Reuter (Hauraton). (Quelle: Hauraton)

Industrie 2024-05-21T07:28:48.843Z Hauraton gibt Technologiepartnerschaften bekannt

Hauraton hat auf der IFAT in München zwei neue Technologiepartnerschaften bekannt gegeben: Mit den Unternehmen Awatree und Premier Tech.

Awatree ist auf Digitalisierung im Bereich Smart City spezialisiert. In der Kooperation werden laut Mitteilung digitale Lösungen entwickelt, die Regenwasser in Bezug auf Quantität und Qualität messen und steuern. „Die Zusammenarbeit mit Awatree zielt darauf ab, das Regenwassermanagement der Zukunft digital zu planen und passende Serviceleistungen zu entwickeln“, sagt Marcus Reuter, Vorsitzender der Hauraton Geschäftsleitung. „So lassen sich die blau-grünen Infrastrukturen der Zukunft funktionssicher gestalten und vorhandene Ressourcen umweltgerecht nutzen.“ Awatree übernehme in der Kooperation des Weiteren die technische Umsetzung mit der Entwicklung beziehungsweise Anpassung von Sensoren und Aktoren, der Programmierung der Schnittstellen und Algorithmen sowie der Ausgabeformate.

In der Vertriebspartnerschaft mit Premier Tech werden der Mitteilung zufolge großvolumige Regenwassertanks des Unternehmens in Hauratons Produktpalette aufgenommen und in komplexe Gesamtlösungen für Großprojekte eingebunden. „Die Flachtanks von Premier Tech ergänzen unsere Produkte in puncto Wasserrückhaltung ideal. Sie lassen sich perfekt mit unseren anderen Produktlösungen kombinieren und mit Sensorik durch Awatree ausstatten“, erläutert Marcel Flattich, Hauratons neuer Geschäftsführer für Vertrieb und Marketing.

Mit den Partnerschaften reagiere man auf die steigenden Anforderungen, die sich aus der Klimaveränderung ergeben, heißt es von Hauraton. Ziel sei es, Kunden wirtschaftliche Lösungen anzubieten, um die negativen Auswirkungen von Starkregen auf Infrastruktur, Mensch und Umwelt, insbesondere in urbanen Räumen, zu minimieren.

zuletzt editiert am 04. Juni 2024
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