Fleck hat zum 1. März sein Verkaufsgebiet in Mitteleuropa erweitert. So verantwortet Florian Kurzbauer, seit 2021 Fleck-Handelsvertreter in Österreich, seitdem auch den Vertrieb in den Nachbarländern Tschechien, Slowakei und Ungarn. Fleck-Geschäftsführer Christoph Nielacny sieht großes Potenzial in der Internationalisierung der Verkaufsstrategie: „Mit der Erschließung der weiteren drei Länder möchten wir unsere Präsenz auf dem internationalen Markt ausbauen. Unser Zubehör kann mittlerweile in 17 Ländern Europas erworben werden. Bis 2020 wurden die Produkte fast ausschließlich in Deutschland vertrieben.“ Und weiter: „Da wir in Deutschland bei allen namhaften Baustoff- und Bedachungshandelskooperationen oder -zusammenschlüssen als Lieferant gelistet sind, folgen wir eigentlich aber auch unseren existenten Kunden ins europäische Ausland, wo sie mittlerweile viele Niederlassungen unterhalten. Schaut man auf die neueren Untersuchungen von Euroconstruct, spielen auch Überlegungen zur Risikodiversifizierung eine Rolle, denn der deutsche Markt in der Bauproduktion wächst in diesen Projektionen in den nächsten Jahren aufgrund unterschiedlicher Ursachen langsamer als der vieler anderer europäischer Länder“, so Nielacny.
Partnermitglied in Interessenvertretung
Wie der Dachzubehörhersteller darüber hinaus mitteilt, ist er vor kurzem sogenanntes Partnermitglied der Internationalen Föderation des Dachdeckerhandwerks (IFD) geworden. Zu den IFD-Vollmitgliedern gehören die nationalen Fachorganisationen des Dachdeckerhandwerks. Vor dem Hintergrund der oben beschriebenen Internationalisierung habe man bei Fleck auch begonnen mit dem slowakischen Dachhandwerkerverband sowie dem tschechischen Pendant zu kooperieren beziehungsweise dort jeweils Mitglied zu werden.
