Cirkel erweitert seine Serviceleistungen in der Auftragsannahme und setzt seit Juni 2026 eine virtuelle Assistenz für die telefonische Bestellaufnahme ein. Ziel ist es, Bestellprozesse für alle Beteiligten effizienter zu gestalten, die Erreichbarkeit für Kunden weiter zu erhöhen und Mitarbeitenden mehr Freiraum für die Bearbeitung individueller Kundenanliegen zu verschaffen, teilt das Unternehmen mit.
Die KI-basierte Assistenz mit dem Namen „Christina“ ergänzt laut Mitteilung kundenorientiert – gerade auch in Zeiten eines hohen Kommunikationsaufkommens – die bestehenden Kanäle der Auftragsannahme. Eingehende Bestellungen könnten damit rund um die Uhr an sieben Tagen in der Woche entgegengenommen werden.
Die KI-Assistenz ist Teil der kontinuierlichen Weiterentwicklung der Service- und Kommunikationsprozesse bei Cirkel, heißt es in der Mitteilung weiter. Der Hersteller von Kalksandstein und Porenbeton setze digitale Lösungen gezielt zur Unterstützung kundenorientierter Prozesse ein und baue seine Serviceleistungen für den Baustoff-Fachhandel dadurch weiter aus.
