Dem Bottroper Unternehmen ist es 2021 nach eigenen Angaben gelungen, seine Position am Markt nicht nur zu behaupten, sondern in vielen Bereichen deutlich zu stärken. So habe man eine deutliche Umsatzsteigerung verzeichnet. Genau Zahlen werden in der Pressemitteilung nicht genannt. Im Bereich Nass- und Feuchtraumlösungen habe man aber sogar Zuwächse in mittlerer zweistelliger Höhe vermelden können. Mit einer umfassenden Neuaufstellung der Abteilung Online-Sales habe man auch im Bereich des digitalen Handels für ein starkes Wachstum sorgen können, heißt es. Auch das Auslandsgeschäft hat laut Mitteilung weiter Fahrt aufgenommen. So verzeichne das Unternehmen in seinen niederländischen und ungarischen Gesellschaften seit Jahren ein hohes Wachstum, das sich 2021 weiter fortgesetzt habe. Polen gelte für Botament und Ultrament als stärkstes Land hinter Deutschland.
Dass bei Botament und Ultrament Labor, Anwendungstechnik und Produktherstellung unter einem Dach vereint sind, habe sich im vergangenen Jahr erneut ausgezahlt. So sei das Bottroper Unternehmen trotz vereinzelter Engpässe in der Lage gewesen, eine stetig steigende Nachfrage zu bedienen. Das habe vor allem im Segment der Bauplatten positive Effekte gehabt.
Das Gebot der Nachhaltigkeit gelte in besonderem Maße auch als Orientierung in 2022. Als Unternehmen der MC Bauchemie-Gruppe verfolge man nicht nur konsequent den Weg einer immer umweltfreundlicheren, ressourcenschonenden Produktion, sondern werde die Produktpalette im besonderen Hinblick auf deren „grünen Fußabdruck“ ausbauen. Die im Vorjahr vorangetriebene Digitalisierung des Informations- und Serviceangebots soll der Mitteilung zufolge auch 2022 intensiv verfolgt werden. Bei Botament werde die digitale Schulungsreihe „Bota-Live“ fortgeführt, da ein Ende der Einschränkungen der Schulungs- und Veranstaltungssituation auch 2022 bislang nicht endgültig abzusehen sei.
