Wir hatten bereits berichtet, dass die Baywa ihren Baustoffbetrieb im fränkischen Bamberg erweitert. Mit dem Spatenstich und im Beisein zahlreicher Ehrengäste ist dafür nun am 21. Juli der Startschuss gefallen. In unmittelbarer Nähe zum Autobahnkreuz A70/A73 investiert die Baywa rund 8,7 Millionen Euro, um ihren Baustoffbetrieb zu modernisieren und umzubauen. Bis voraussichtlich Ende 2024 sollen laut dem Münchener Konzern alle Baumaßnahmen abgeschlossen sein.
Im Zuge der Modernisierung wird sich der Mitteilung zufolge die Größe des Baustoffstandorts in Bamberg von derzeit rund 18.000 Quadratmetern auf mehr als 32.000 Quadratmeter vergrößern. Durch den Bau einer zusätzlichen Lagerhalle für Baustoffe wächst die Hallenfläche von 3.200 Quadratmeter auf mehr als 4.000 Quadratmeter. Hinzu kommt eine überdachte Be- und Entladezone (2.400 Quadratmeter). Das vorhandene Bürogebäude (800 Quadratmeter) mit Verkaufsflächen wird modernisiert. Darüber hinaus wird der Standort Bamberg um ein Zentrallager für Holz ergänzt.
„Die Investition in Bamberg ist ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg zu maximaler Kundenorientierung in unserem Kerngeschäft. Wir vergrößern am Standort die Breite des Sortiments, erhöhen die Warenverfügbarkeit und werden als Partner des Bauhandwerks noch leistungsfähiger“, wird Steffen Mechter, Leiter Geschäftsbereich Bau der Baywa, in einer Mitteilung zitiert.
