Dachstuhl aus Holz, noch ohne Deckung.
Besonders problematisch ist laut unserer Umfrage derzeit die Verfügbarkeit des Baustoffes Holz Quelle: Capri23auto/Pixabay

Fachhandel

29. April 2021 | Teilen auf:

BaustoffMarkt-Umfrage: Warenverfügbarkeit bleibt kritisch

Ein drängendes Thema in der Baustoffbranche ist aktuell die Lage auf den Beschaffungsmärkten. Das sehen auch die rund 460 Teilnehmer aus Baustoffhandel und Baustoffindustrie so, die sich an unserer Umfrage zur Rohstoff- und Warenverfügbarkeit beteiligt haben. So bezeichnen 95 Prozent der Umfrageteilnehmer die Situation als angespannt. Die Auswirkungen auf das Geschäft sind vielfältig: Am häufigsten genannt werden Lieferengpässe (90 Prozent) und deutliche Materialpreiserhöhungen (90 Prozent). Aber auch einen Stillstand an Baustellen haben aufgrund der Lage schon 41 Prozent der Umfrageteilnehmer erlebt. Besonders problematisch ist die Verfügbarkeit des Baustoffs Holz, 80 Prozent der Befragten sehen hier Engpässe. Aber auch Dämmstoffe (79 Prozent) und Kunststoffe (70 Prozent) werden besonders häufig genannt. Und eine Entspannung scheint vorerst nicht in Sicht: Dass sich die Situation in den nächsten Monaten weiter verschärfen wird, erwartet eine deutliche Mehrheit (64 Prozent).

Die Ergebnisse der Umfrage im Detail und grafisch aufbereitet sowie weitere Einschätzungen zur Rohstoffproblematik lesen Sie in der Mai-Ausgabe des BaustoffMarkt.