Lupiter Quelle: Jochen Rolfes
Ein Teil des Lupiter-Teams mit Gründer Guiseppe Ruffo (rechts) und Mitgründer Evgenij Shyshkin (3. von links). Quelle: Jochen Rolfes

Fachhandel

12. May 2021 | Teilen auf:

Flexibel auf der Baustelle

"Neue Serie - Folge 1: Lupiter" In einer neuen Serie blicken wir auf Startups, die mit innovativen Ideen die Digitalisierung der Baustoffbranche vorantreiben. Den Anfang macht Lupiter aus Düsseldorf, das Unternehmen verbindet Baustoffhändler und deren Kunden durch ein chatbasiertes Bestellsystem. Im Gespräch mit dem BaustoffMarkt erläutern Gründer Guiseppe Ruffo und Julian Beckmann vom ostwestfälischen Baustoffhändler Fretthold, wie die digitale Lösung funktioniert und welche Vorteile sie im Tagesgeschäft bietet.
Alexander Kirschbaum

Der 38-jährige Guiseppe Ruffo kennt das Handwerk, seine ersten beruflichen Schritte absolvierte er als Auszubildender in einem Kfz-Betrieb. Nach einem zwischenzeitlichen Studium zum Wirtschaftsingenieur und unter anderem der Tätigkeit für einen großen Logistikkonzern hat er mittlerweile wieder das Handwerk im Blick. „Schon vor rund 20 Jahren war der Bestellprozess in der Branche ein großes Thema, ich habe hautnah miterlebt wie viel Zeit und Ressourcen die Betriebe für organisatorische Dinge aufwenden. Was die Digitalisierung angeht, hat sich in diesem Bereich bis heute erstaunlicherweise nicht viel getan, viele Bestellungen beim Baustoffhandel trudeln immer noch übers Telefon, oder sogar Fax ein. Das ist zeitaufwändig und fehleranfällig“, sagt Ruffo.

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