Das i & M Bauzentrum Joachimmeyer ist nach eigenen Angaben nun „voll digital“ unterwegs. Die Niederlassungen in Bohmte-Hunteburg und Großheide bei Aurich sind jetzt mit Glasfaser angebunden, teilt der Baustoff-Fachhandel mit. Dafür sei ein Tiefbau-Unternehmen mit Bagger und Schaufel vor Ort gewesen und habe Rohre für die Glasfaser bis zum Geschäft gelegt. Geschäftsführer Christian Joachimmeyer betont in der Mitteilung die Wichtigkeit seiner Investition: „Wir müssen unsere Infrastruktur weiter modernisieren, um zukünftigen Herausforderungen gewachsen zu sein. Mit dem Glasfaser-Anschluss haben wir eine zukunftweisende Basis für die digitale Transformation unseres Unternehmens und des gesamten Ortes Hunteburg gelegt. Ohne Pioniergeist gelingt kein Wandel." Das intern genutzte ERP-Programm zur Planung, Steuerung und Kontrolle der eigenen Ressourcen und die Ablage aller Dokumente des Unternehmens sind bereits in die Cloud umgezogen. Die Zeiterfassung der Arbeitnehmerstunden und das komplette HR-Management folgen, heißt es in der Mitteilung weiter.
Das i & M Bauzentrum Joachimmeyer diene als Vorbild für andere Unternehmen und zeige, wie kleinere Firmen die Digitalisierung erfolgreich nutzen können. „Das Bauzentrum ist ein Pionier und hat die Bedeutung moderner Infrastruktur für den unternehmerischen Erfolg unter Beweis gestellt“, wird Jochen Bösl, zuständig für den Vertrieb Mittelstand bei der Telekom Deutschland, in der Mitteilung zitiert.
