Zum diesjährigen Herbsttreffen kamen am 19. November die österreichischen Gesellschafter der Eurobaustoff in Wien zusammen. "Die Umsatzentwicklung in den ersten zehn Monaten war in Österreich um ungefähr einen Prozent-Punkt besser als in der Gesamtkooperation", erläuterte Hartmut Möller, der als Geschäftsführer der Eurobaustoff Österreich zu der Veranstaltung geladen hatte.
Eine wichtige Botschaft brachte Dr. Eckard Kern, Vorsitzender der Eurobaustoff Geschäftsführung der Gesamtkooperation, aus der letzten Aufsichtsratssitzung mit: "Unsere Aufsichtsräte haben Österreich als neue Region der Eurobaustoff definiert und verleihen damit den dortigen Gesellschaftern eine eigene Stimme." Die Entscheidung tritt nach Angaben der Kooperation zum 1. Januar 2020 in Kraft.
Zum Aufsichtsratskandidaten ihrer Region wählten die österreichischen Gesellschafter laut Mitteilung Mag. Thomas Mayr. Er ist Geschäftsführer der Handel & Produktions Verwaltung, Hall in Tirol. Dies ist die Dachgesellschaft, in der die Fröschl Gruppe die Handelsunternehmen Alois Mayr Bauwaren in Wörgl und Piesendorf, Bauwaren Canal + Co in Hall und Pfaffenhofen, Katzenberger Beton- und Fertigteilwerke in Innsbruck, Landeck und Ötztal-Bahnhof und Holzhof Tinzl in Ötztal-Bahnhof organisiert hat. Der Kandidat muss nun im zweiten Schritt auf der Gesellschafterversammlung 2020 in Berlin von den Teilnehmern als neues Aufsichtsrat-Mitglied gewählt werden.
"Mit diesem Schritt werden wir mehr und mehr zu einer wahren europäischen Kooperation. Schließlich tragen wir bereits seit 13 Jahren das Wort Euro in unserem Namen", so Dr. Kern.

Österreich erhält eine eigene Stimme innerhalb der Kooperation. Foto: Eurobaustoff
Fachhandel 2019-11-29T09:26:51Z Österreich wird neue Region der Eurobaustoff
zuletzt editiert am 12. August 2020