Mit einer Auszeichnung für ökologisches Wirtschaften hat das Bayerische Umweltministerium die Ziegelwerke Leipfinger-Bader geehrt. Damit attestiert es dem Familienbetrieb mit Stammsitz in Vatersdorf besonders umweltverträgliches Wachstum. "Das Unternehmen hat sich stets auf seine Wurzeln bedacht und dabei die Umwelt fest im Blick - ein Vorbild, dass sich wirtschaftliche Interessen und Umweltbewusstsein gewinnbringend miteinander vereinbaren lassen", sagte Landrat Peter Dreier (Freie Wähler) bei der Überreichung der Urkunde.
Bereits in den frühen Neunzigerjahren schloss sich Leipfinger-Bader dem sogenannten "Umweltpakt Bayern" an. Mittlerweile deckt das Unternehmen nach eigenen Angaben rund 80 Prozent seines Energiebedarfes über regenerative Quellen. Zudem reduziere allein die Inbetriebnahme des neuen Tunnelofens im Vatersdorfer Stammwerk den Energieverbrauch bei der Mauerziegelproduktion bereits um 30 Prozent, so das Unternehmen.

Landrat Peter Dreier (Mitte) überreicht Geschäftsführer Thomas Bader (re.) und Prokurist Paul Simmerbauer (li.) die Anerkennungsurkunde des Bayerischen Umweltministeriums. Foto: Leipfinger-Bader
Industrie 2019-07-18T09:12:31Z Leipfinger-Bader für ökologisches Wirtschaften geehrt
zuletzt editiert am 12. August 2020