Industrie 2019-12-17T16:00:59Z In Bayern fest verwurzelt

Dass die neue Filiale in einem frisch angelegten Gewerbegebiet liegt, ist nicht zu übersehen. „Wir haben uns als eine der ersten Firmen hier angesiedelt“, sagt Klaus Sperling. Neben dem Baustoffhändler, einem Autohaus und einer Niederlassung von Baywa Agrartechnik gibt es noch Freiflächen, das Gewerbegebiet wird weiter wachsen.
Die Region Chiemgau mit dem Hauptort Traunstein ist nicht nur bei Touristen beliebt, sondern auch eine prosperierende Wirtschaftsregion, wie der Geschäftsführer erzählt. „Die Bautätigkeit ist hier nicht zuletzt dank des großen Zuzugs intensiv. Auch die politischen Rahmenbedingungen stimmen“, so Sperling, der das Familienunternehmen in fünfter Generation gemeinsam mit seiner Mutter Renate Sperling, Ur-Enkelin des Firmengründers, sowie Geschäftsführer Moritz Keding leitet.
In den Neubau in Traunstein hat das Unternehmen inklusive Grundstück 6,5 Millionen Euro investiert. Nach elfmonatiger Bauzeit und der Eröffnung im Juni dieses Jahres hält das Unternehmen nun auf rund 1.600 Quadratmetern überdachter Lagerfläche und circa 4.000 Quadratmetern Freilager ein breites Produktsortiment sowohl für den Baustoffprofi als auch für den privaten Bauherrn bereit.
Dabei war mit dem Bau des neuen Standorts auch ein Umzug verbunden. Denn 2015 übernahm Schwarz & Sohn die Firma Rinke-Baustoffe in Traunreut. Nach der Auflösung des alten, zu klein gewordenen Standorts ist das gesamte Team nun ins rund 15 Kilometer entfernte Traunstein gewechselt. „Unsere Mitarbeiterzahl hat sich hier sogar verdoppelt, auf derzeit 16“, so Sperling.
Welche Vorteile der neue Standort mit sich bringt. Welches Unternehmensziel damit verfolgt wird und was die zukünftige Ausrichtung des Unternehmens ist, lesen Sie in der Ausgabe 11/2019 von BaustoffMarkt.

zuletzt editiert am 12. August 2020
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