Neue Übernahmen oder Zukäufe hat Hörmann auf seiner Unternehmenspressekonferenz im Rahmen der BAU 2019 nicht zu verkünden, dafür aber einen hohen Grad an Zufriedenheit mit dem Geschäftsergebnis. „Und damit habe ich schon viel preisgegeben für einen Ostwestfalen", sagte Martin J. Hörmann zum Auftakt der Konferenz mit einem Augenzwinkern. „In weiten Bereichen bewegen wir uns auf hohem Niveau und sind mit der geschäftlichen Entwicklung sehr zufrieden", erklärte der ältere der geschäftsführenden Brüder. Das Jahr 2018 habe in Deutschland eine sehr gute Entwicklung gezeigt. Auch die Ergebnisse in den USA weisen in eine gute Richtung. Dagegen sei China als Markt schwierig geworden, im Gegensatz zum übrigen asiatischen Raum, der aber noch ein junges Pflänzchen sei. Dennoch hat das Unternehmen nicht nur positives zu melden. So wurden die Niederlassungen in Brasilien und Südkorea wieder geschlossen, weil sich die Märkte für Hörmann derzeit nicht zukunftsträchtig zeigten. Wie es auf der Pressekonferenz weiter hieß, haben sich die zu Hörmann gehörenden Firmen Alukon und Schörghuber ihre Fertigungsstätten planmäßig ausgebaut. Zudem hat Alukon seine Corporate Identity überarbeitet.
Industrie 2019-01-14T18:59:33Z Hörmann ist zufrieden auf hohem Niveau
zuletzt editiert am 24. August 2020