Industrie 2019-02-27T13:59:00Z Gute Zahlen für Wienerberger in 2018

Wie die Wienerberger-Gruppe heute (27. Februar) berichtete, habe sich der Konzern im Geschäftsjahr 2018 sehr gut entwickelt. Vor diesem Hintergrund erzielte das Unternehmen mit Sitz in Wien in 2018 ein Umsatzplus von 6 Prozent auf 3,3 Milliarden Euro. Das bereinigte Ebitda stieg gegenüber der Vorjahresperiode um 15 Prozent auf 469,3 Millionen Euro. Das Nettoergebnis verbesserte sich um 8 Prozent auf 133,5 Millionen Euro.
"Unser starkes Wachstum in diesem Jahr reflektiert die kontinuierliche und nachhaltige Umsetzung unserer Unternehmensstrategie: Erstens durch den Ausbau unserer Marktpositionen und organisches Wachstum mit innovativen Produktlösungen. Zweitens durch die Umsetzung von Optimierungsmaßnahmen im Rahmen unseres Programmes 'Fast Forward 2020'. Und drittens durch gezielte Wachstumsakquisitionen zur Ergänzung und zum Ausbau unserer bestehenden Aktivitäten. So konnten wir einen neuen Rekordumsatz erwirtschaften und das Ergebnis deutlich steigern. Damit haben wir alle unsere Ziele für das Jahr 2018 voll erfüllt", sagte CEO Heimo Scheuch in seinem Statment zu den Gesamtjahreszahlen.
Mit Blick auf die Geschäftsentwicklung in den Divisionen vermeldete die Gruppe für das europäische Ziegelgeschäft ein Umsatzplus von 7 Prozent von auf 1,9 Milliarden Euro. Auch im Rohrgeschäft stieg der Umsatz um 6 Prozent auf 1,07 Milliarden Euro. Für das laufende Geschäftsjahr erwartet der Ziegelkonzern einen stabilen bis leicht wachsenden Wohnungsneubaumarkt in Europa. Für das westeuropäische Rohrgeschäft erwartet Wienerberger eine gesunde Nachfrage in den Kernmärkten. In Nordamerika wiederum geht Wienerberger von einer leicht positiven Entwicklung im Wohnungsneubau und einem Anstieg der Nachfrage im Infrastrukturgeschäft aus.

zuletzt editiert am 12. August 2020
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