H+H International hat seinen Geschäftsbericht 2017 veröffentlicht. Demnach stehe die auf Wachstum ausgelegte Strategie des Managements auf einem soliden Fundament. Sämtliche Ländergesellschaften hätten, so CEO Michael Andersen, im vergangenen Jahr mindestens proportional an der jeweiligen Marktentwicklung Anteil gehabt. Erneut lägen deshalb und wegen des guten Kostenmanagements die Ergebnisse der Gruppe über den Erwartungen.
Das Ergebnis des Geschäftsjahres 2017 vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen betrage rund 50 Millionen Euro. Gegenüber 2016 seien die Umsätze ausschließlich mit Porenbeton um rund 5 Prozent gewachsen. Das laufende Jahr stehe nun im Zeichen der Integration der neuen Produktionsstandorte für Kalksandstein in Deutschland, Polen und der Schweiz.
„Es ergeben sich mit der Übernahme von Heidelberger Kalksandstein durch H+H hochinteressante Optionen. Gemeinsam haben wir dem Baustoff-Fachhandel und den Bauunternehmern im Land viel zu bieten“, sagt H+H-Deutschlandchef Heinz-Jakob Holland. „Produktportfolio und Service der erweiterten Unternehmensgruppe sind gerade für den deutschen Mauerwerksbau zukunftsweisend.“

Foto: H+H Deutschland
Industrie 2018-05-04T06:34:03Z Gute Umsatzentwicklung von H+H in 2017
zuletzt editiert am 12. August 2020