Buck-Emden zeigt sich im Gespräch optimistisch, dass die Kooperation ihren „Soltauer Weg“ erfolgreich weitergeht. Foto: Hagebau

Industrie

20. April 2020 | Teilen auf:

Ein Weg, der kein leichter ist

Mit der Neuwahl des zwölfköpfigen Aufsichtsrates im Jahre 2016 und der Wahl von Johannes M. Schuller zum neuen Aufsichtsratsvorsitzenden, begann der Veränderungsprozess der Kooperation. Bereits kurz nach der Wahl stellte das oberste Gremium die ersten Weichen für eine Weiterentwicklung der Hagebau und richtete die Geschäftsführung neu aus. Mit einer neuen Struktur und Jan Buck-Emden, als neuem Vorsitzenden der Geschäftsführung an der Spitze, sollte zunächst die Zusammenarbeit von Aufsichtsrat und Geschäftsführung effizienter und schneller gemacht werden. Des Weiteren sollen sich die Entscheidungsfindungen vereinfachen.
„Den Hintergrund für unseren neuen ‚Soltauer Weg’, der aus vielen Maßnahmen und Aktivitäten besteht, bildet die Erkenntnis, dass unser erfolgreiches Geschäftsmodell, das uns viele Jahre getragen und für einen stabilen Wachstumskurs gesorgt hat, nicht mehr genügt, um unsere Kooperation erfolgreich in eine digitale Zukunft zu führen und die schlummernden Potenziale des Kooperationsmodells wieder zu heben“, sagt Buck-Emden.
Ziel war es daher, wie auf der Gesellschafterversammlung 2018 in Dresden vom Aufsichtsratsvorsitzenden Johannes Schuller noch einmal bekräftigt wurde, die Kooperation „radikal zu verändern“.
Was diese Veränderungen genau umfassen und wie sie sich in den Strukturen der Hagebau bemerkbar machen, lesen Sie in der in der Ausgabe 03/2020 von BaustoffMarkt.