Tom Waltasaari in der Ausstellung vor dem Hauptsitz in Kruft. Dies war einmal das Wohnhaus des Firmengründers. Foto: Redaktion/pen

Industrie

10. March 2020 | Teilen auf:

EHL: Das Potenzial nutzen

„Ich fühle mich hier willkommen geheißen, die Atmosphäre ist sehr konstruktiv“, sagt Tom Waltasaari über den Start am neuen Arbeitsplatz. Waltasaari war zuvor Geschäftsführer bei Villeroy & Boch Fliesen. Eine große Umstellung sei die neue Branche jedoch nicht gewesen. „Vieles, was ich im Zusammenhang mit Fliesen gelernt habe, habe ich in die neue Tätigkeit übernehmen können.“
Die ersten drei Monate hat er genutzt, um sich einen ersten Eindruck vom Unternehmen zu verschaffen. Sein Zwischenfazit: „Es gibt in vielen Bereichen Verbesserungspotenzial. Wir schöpfen unsere Möglichkeiten derzeit nicht voll aus“, so der Geschäftsführer. Doch er ist zuversichtlich, dass ihnen dies in Zukunft gelingen wird, das Unternehmen hat aus seiner Sicht „großes Potenzial“: „Als zuverlässiger Partner für den Baustofffachhandel arbeiten wir auf schnellere Reaktionszeiten, ein komplettes Produktportfolio und einen Premium Service hin.“
Die Freude und Begeisterung für seine neue Stelle und die damit verbundenen Möglichkeiten ist ihm im Gespräch sichtlich anzumerken. Allerdings macht er es auch immer wieder spannend, möchte noch nicht zu viel von der geplanten Strategie verraten, die er umsetzen will, um das Potenzial des Unternehmens besser auszuschöpfen.
Stattdessen gibt er immer wieder den Hinweis auf die nächste GaLaBau. Dort soll „ein neues Gesicht von EHL“ gezeigt werden, wie er voller Vorfreude betont. Entsprechend sieht er die Veranstaltung in Nürnberg als ihre Hauptmesse. Das Unternehmen soll dort beim nächsten Mal etwas „imposanter“ auftreten als in den vergangenen Jahren.