Aufzeichnung Sendung für die BAU online.
Ungewohntes Bild: Zum ersten Mal in ihrer Geschichte fand die BAU rein digital statt. Quelle: Messe München

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18. January 2021 | Teilen auf:

Digitale BAU verzeichnet rund 38.000 Teilnehmer

Die Messe München hat heute (18. Januar) die Zahlen zur BAU online veröffentlicht, die vom 13. bis 15. Januar stattfand. Demnach haben sich 247 Aussteller aus 29 Ländern an dem digitalen Messeformat beteiligt und 1.495 Live-Präsentationen sowie 4.316 1:1-Gespräche angeboten. 23 Aussteller unterstützten das Event zudem als Sponsoren. Während der drei Tage schalteten sich nach Angaben des Veranstalters insgesamt 38.325 Teilnehmer aus 138 Ländern zu. Insgesamt habe die Plattform während der drei Tage 218.756 Zugriffe gezählt. Das Konferenzprogramm umfasste 31 Foren, in denen rund 150 Experten Einblicke in Trendthemen gaben. Der Live-Stream wurde für drei Zeitzonen ausgestrahlt (Europa/Berlin, USA/New York, Asien/Shanghai).

„Die starke Beteiligung an der BAU online zeigt, wie wertvoll unser Messenetzwerk für die Baubranche ist“, so Dr. Reinhard Pfeiffer, stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung der Messe München, in der offiziellen Pressemitteilung. „Wir haben unseren Kunden und Partnern eine Brücke zur BAU 2023 geboten – zu der bereits nahezu alle namhaften Aussteller ihre Messebeteiligung angekündigt haben.“

Das Konferenzprogramm beleuchtete die Themen Digitalisierung, Herausforderung Klimawandel, Ressourcen und Recycling, Wohnen der Zukunft sowie die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Architektur und Bauwirtschaft. Es wurde deutlich, „dass ein schlichtes ‚Weiter-so‘ nach Corona nicht möglich ist“, so Markus Sporer, Projektleitung BAU. „Die Präsenzmesse BAU 2023 wird deshalb relevanter sein denn je“, erklärt Matthias Strauss, ebenfalls Projektleitung BAU. „Hier wird der durch Corona angestoßene, langfristige Wandel der Bauindustrie und all ihrer Gewerke komprimiert aufgezeigt werden.“

Einen ausführlicheren Bericht zur BAU online veröffentlichen wir in der Februar-Ausgabe des BaustoffMarkt.