Der Sitz der Confindustria Ceramica in Sassuolo: Präsident und Verband informierten die Journalisten im vergangenen Jahr aufgrund der aktuellen Situation in digitaler Form. Quelle: Confindustria Ceramica
Der Sitz der Confindustria Ceramica in Sassuolo: Präsident und Verband informierten die Journalisten im vergangenen Jahr aufgrund der aktuellen Situation in digitaler Form. Quelle: Confindustria Ceramica

Industrie

25. January 2021 | Teilen auf:

„Besser als erwartet“

Uwe Leppert

Für Italiens Fliesenindustrie war das Branchenjahr vorbei, bevor es richtig losging: Covid-Chaos und Lockdowns lähmten das Geschäft. Die Unternehmen und ihre Mitarbeiter waren intensiv gefordert. Am Ende des Jahres standen hohe Produktionsrückgänge und überschaubare Verluste im Absatz. Auf der digitalen Pressekonferenz kurz vor Weihnachten stellte der Präsident des Verbands der Italienischen Fliesenhersteller Confindustria Ceramica, Giovanni Savorani, die vorläufigen Daten zur Entwicklung der Produktions- und Absatzmengen im Jahr 2020 vor.

Der Verband geht demnach davon aus, dass die Produktionsmenge bedingt durch die Virus-Epidemie um bis zu 17 Prozent auf ungefähr 330 Millionen Quadratmeter (2019: 400,7) zurückgegangen ist. Die Absatzmenge belief sich hingegen auf circa 391 Millionen Quadratmeter, und lag somit um 4 Prozent unter dem entsprechenden Wert des Vorjahres 2019.

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