Auch in diesem Jahr gewährte der Allgäuer Baustoffproduzent Baumit als Veranstalter des Allgäuer Baufachkongresses, der heute (15. Januar) in Oberstdorf begonnen hat, im Vorfeld wieder einen Einblick in den aktuellen Geschäftsverlauf. Dabei bilanzierte Geschäftsführer Heiko Werf für 2019 einen stabilen Geschäftsverlauf und zeigte sich insgesamt zufrieden. So sei es auch im vergangenen Jahr gelungen, Marktanteile zu gewinnen und durch die Integration von Schaefer Krusemark (wir hatten berichtet) weiteres Wachstum zu generieren. Weiterhin sei der Zugewinn bei hochwertigen Produkten sowie leichte Steigerungen im WDVS-Bereich hervorzuheben, der sich stabilisiert habe und wieder zunehme, führte Werf aus. Ebenso erfreulich sei die anhaltend starke Nachfrage nach Produkten aus dem Bereich „Gesünder Wohnen“, die in diesem Segment für ein zweitstelliges Wachstum gesorgt habe. Insgesamt erwirtschaftete der Baustoffproduzent mit Stammsitz in Bad Hindelang in 2019 mit 550 Mitarbeitern an zwölf Werkstandorten einen Umsatz von 229 Millionen Euro.
Vor diesem Hintergrund blickten die Verantwortlichen in Oberstdorf optimistisch ins neue Jahr. Dabei seien auch für das noch junge Geschäftsjahr 2020 wieder umfangreiche Investitionen geplant. Neben Investitionen in höhere Kapazitäten und Lagerflächen an verschiedenen Werksstandorten, stehe in 2020 als „dicker Brocken“ der Neubau des Werkes in Wittenborn (Schleswig-Holstein) an, sagte Geschäftsführer Peter Sarantis.
Industrie 2020-01-16T10:00:00Z Baumit weiter in der Erfolgsspur
zuletzt editiert am 12. August 2020