Zu sehen ist ein zweigeschossiger Rohbau mit Flachdach und vier bodentiefen Doppelfenstern auf einer Seite. Der Rohbau ist nach vorn versetzt an ein bestehendes zweigeschossiges schmales Haus mit spitzem Giebel angebaut. Rechts hinten schließt sich ein flacher Bau mit zwei querliegenden Schießschartenfenstern an, vermutlich die Rückseite von zwei Garagen.
Im Vorjahresvergleich war der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März um 3,7 Prozent niedriger. Foto: Redaktion/kosi (Quelle: Redaktion/kosi)

2018-05-25T07:31:26Z Auftragseingang im Bauhauptgewerbe gesunken

Der saison-, arbeitstäglich- und preisbereinigte Auftragseingang im Bauhauptgewerbe ist nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im März um 15,1 Prozent niedriger als im Vormonat. Dieser Rückgang ist insbesondere auf den außergewöhnlich hohen Auftragseingang des Vormonats zurückzuführen, als der höchste jemals gemessene Wert an Aufträgen in einem Februar erzielt wurde. Im weniger schwankungsanfälligen Dreimonatsvergleich fiel das Volumen Auftragseingänge von Januar bis März gegenüber dem Zeitraum von Oktober bis Dezember 2017 um 1,7 Prozent.
Im Vorjahresvergleich war der Auftragseingang im Bauhauptgewerbe im März um 3,7 Prozent niedriger. In den ersten drei Monaten im Jahr 2018 stieg er um 3,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Auftragseingänge im Bauhauptgewerbe lagen im März nominal bei rund 7,1 Milliarden Euro. Das waren zwar 3,3 Prozent weniger als im März des Vorjahres (7,3 Milliarden Euro), aber nach diesem Rekordergebnis immer noch der zweithöchste Wert seit 1996. Im Vergleich zu den ersten drei Monaten 2017 stiegen die Auftragseingänge in den ersten drei Monaten 2018 nominal um 6,8 Prozent.

zuletzt editiert am 12. August 2020
Newsletter