Industrie 2020-05-06T11:21:50Z „Wir sehen uns gut vorbereitet“

Das Interview mit Dirk Hümmer fiel dabei in die Zeit, in der sich das Corona-Virus immer stärker in Deutschland ausbreitete und die damit verbundenen Einschränkungen sowie Auswirkungen die beherrschenden Themen sind. Das Interview bezieht sich auf den Informationsstand, der zum 26. März bekannt war.
BaustoffMarkt: Herr Hümmer, die Corona-Epidemie ist das allseits beherrschende Thema dieser Tage. Dennoch möchte ich das Interview mit einer „klassischen“ Frage zu Ihrem Einstieg beim Dillenburger Klinker- und Keramikspezialisten Ströher beginnen. Seit dem 1. Januar sind Sie in Ihrer neuen Position tätig, die ersten 100 Tage sind also vorbei. Wie ist Ihr erster Eindruck?
Dirk Hümmer: Wirklich sehr positiv. Ich erlebe hier bei Ströher ein sehr angenehmes Klima. Die Kolleginnen und Kollegen sind freundlich und offen. Im Unternehmen herrschen überall eine wissbegierige Energie und erfrischende Dynamik; das finde ich toll. Ich kann schon jetzt sagen, dass ich hier ein wunderbares Unternehmen vorgefunden habe und zugleich für mich eine attraktive und spannende Aufgabe bei einer internationalen Keramikgruppe mit unterschiedlichen Marken, keramischen Produktsegmenten und Vertriebskonzepten. Darüber hinaus haben wir mit unserem Gesellschafter Sto den richtigen Partner an unserer Seite, um unsere ehrgeizigen Ziele, insbesondere im Klinkerriemchengeschäft, zu erreichen.
BM: Sie leiten als technischer/kaufmännischer Geschäftsführer gemeinsam mit Patrick Schneider in der Geschäftsführung die Geschicke der Unternehmensgruppe. Wie funktioniert die Zusammenarbeit?
Dirk Hümmer: Ich muss sagen, dass die Zusammenarbeit außerordentlich gut funktioniert und sich sehr angenehm, fast harmonisch gestaltet. Trotz der strikten Trennung der Kern-Verantwortungsbereiche gibt es viele…

zuletzt editiert am 12. August 2020
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