Die Referentinnen und Referenten des 19. Tubag Sanierungsforums in Speyer (v. l.): Matthias Wittner, Achim Wendt, Kerstin Müller, Kristina Brakebusch, Roger Thamm, Dr. Alexandra Fink, Christian Reetz, Elsken Herchenröder, Marc Sattel, Dr. Petra Egloffstein, Gerrit Sievert, Hannah Lunemann, Wolfgang Franz, Joerg Seitz.
Die Referentinnen und Referenten des 19. Tubag Sanierungsforums in Speyer (v. l.): Matthias Wittner, Achim Wendt, Kerstin Müller, Kristina Brakebusch, Roger Thamm, Dr. Alexandra Fink, Christian Reetz, Elsken Herchenröder, Marc Sattel, Dr. Petra Egloffstein, Gerrit Sievert, Hannah Lunemann, Wolfgang Franz, Joerg Seitz. (Quelle: Tubag)

Veranstaltungen

22. November 2022 | Teilen auf:

165 Teilnehmende beim 19. Tubag Sanierungsforum

Anfang November hat zum 19. Mal das Tubag Sanierungsforum stattgefunden. 165 Teilnehmer und Teilnehmerinnen waren dafür nach Speyer gekommen, wo die Veranstaltung in den Räumlichkeiten im Priesterseminar St. German stattfand.

Wie schon in den letzten Jahren moderierte Dr. Petra Egloffstein, Bauberaterin Spezialanwendungen Tubag, das Sanierungsforum gemeinsam mit Gerrit Sievert, Aufsichtsrat und Gesellschafter bei der Firma Sievert, zu der Tubag gehört.

Elsken Herchenröder, Leiterin Marketing & Kommunikation bei Sievert, präsentierte dem Publikum Meilensteine aus der 100-jährigen Firmengeschichte sowie einige neu gestaltete Medien, wie die Jubiläums-Webseite und einen neuen Image-Film.

Die Fachvorträge starteten mit einem Blick auf wichtige Baudenkmäler im Veranstaltungsort Speyer. Neben dem Dom rückten hier auch das Judenviertel mit dem Judenhof und der Mikwe, einem rituellen Tauchbad, ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Von Speyer ging es ins nahe gelegene Worms, wo unterschiedliche Bereiche der alten Stadtmauer und entsprechende Sanierungsmaßnahmen die Grundlage für insgesamt drei Vorträge bildeten. Auch im Folgenden spielten Maßnahmen zur Rettung und Instandhaltung von historischen Schloss-, Festungs- und anderen Mauern eine wichtige Rolle. Aufgelockert wurden die fachlichen Ausführungen mit Details aus der Historie von Landau, welche auch baugeschichtlich katastrophale Auswirkungen auf Speyer und Worms hatten. Der letzte Vortrag widmete sich dann einem Feldversuch im Kalkbrennen.

Im Anschluss an die Vorträge bot sich den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Möglichkeit, die am Beginn des Tages vorgestellten Bauwerke live zu erleben.

zuletzt editiert am 22.11.2022