Hagebau verkündet „New Deal“

Zukunftskonvent
Über 300 Gesellschafter nahmen am Zukunftskonvent im Alten Plenarsaal in Bonn teil. Foto: Hagebau/Sebastian H. Schroeder

Rund 300 Gesellschafter und 100 Mitarbeiter der Hagebau haben am 21. und 22. März in Bonn auf dem sogenannten Zukunftskonvent über den "Soltauer Weg" diskutiert. Dabei vereinbarten die Teilnehmer einen "New Deal", wie die Kooperation am 8. April im Rahmen eines Pressegesprächs erläuterte. "Der New Deal bedeutet, dass wir uns auf die Werte unserer Gründungsväter besinnen: die Hagebau ist nicht nur eine Handelsgesellschaft, sondern vor allem eine Handlungsgemeinschaft", sagte Johannes Schuller, Vorsitzender des Aufsichtsrats.

Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen laut der Kooperation die Analyse der aktuellen Markt- und Wettbewerbssituation sowie die Strategie Hagebau 2022. Dazu fanden rund 20 Workshops statt. "Auf dem Konvent konnte man ein 'Wir-Gefühl' spüren, die Verbundenheit der Gesellschafter mit der Hagebau ist sichtbar geworden", sagt Jan Buck-Emden, Vorsitzender der Geschäftsführung. Die Rückmeldungen aus dem Gesellschafterkreis seien überwiegend positiv gewesen, wenn auch nicht bei allen, wie Buck-Emden im Pressegespräch einräumte. "Bei 300 Gesellschaftern gibt es natürlich unterschiedliche Erwartungshaltungen. Wir haben aber bereits im Vorfeld deutlich gemacht, dass wir auf dem Konvent keine fertigen Lösungen präsentieren werden, sondern die Gesellschafter mit einbeziehen wollen", so Buck-Emden weiter.

Mehr zum Zukunftskonvent lesen Sie in der Mai-Ausgabe des BaustoffMarkt.

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