6. Int. Porenbetonkonferenz ICAAC in Potsdam

Heinz-Jakob Holland
In seinem Grußwort betonte Heinz-Jakob Holland, Vorstandsvorsitzender des Mitveranstalters Bundesverband Porenbetonindustrie, die Bedeutung der internationalen Porenbetonkonferenz für den Dialog zwischen Herstellern, Wissenschaftlern und Planern. Foto: Bundesverband Porenbetonindustrie

Anfang September fand die 6. Internationalen Porenbetonkonferenz ICAAC in Potsdam statt. Eingeladen waren Wissenschaftler und Architekten ebenso wie Hersteller von Porenbeton und deren Zulieferer aus aller Welt. Als Ausrichter der Konferenz engagierten sich in diesem Jahr die beiden deutschen Mitgliedsverbände im Verband der europäischen Porenbetonindustrie EAACA, der Verband Bauen in Weiß (VBiW) und der Bundesverband Porenbetonindustrie (BVP). Vor Ort ging es um Themen wie Wärme-, Schall- und Feuchteschutz, Nachhaltiges Bauen, Bauen in Regionen mit erhöhtem Erdbebenrisiko sowie Fragen der Tragwerksplanung, des Recyclings von Porenbeton, neue Produktions- und Verarbeitungstechniken, Planungsansätze und Simulationsverfahren, über die die rund 350 internationalen Teilnehmer aus Industrie, Wissenschaft und Planung diskutierten. Feierlich eröffnet wurde die Konferenz am 4. September vor Teilnehmern aus über 40 Ländern im Potsdamer Nikolaisaal durch Grußworte von Jos Cox, Präsident European Autoclaved Aerated Concrete Association (EAACA), Torsten Schoch, Vorstandsvorsitzender Verband Bauen in Weiß (VBiW), Heinz-Jakob Holland, Vorstandsvorsitzender Bundesverband Porenbetonindustrie, und Dr. Ronald Rast, Geschäftsführer der Deutschen Gesellschaft für Mauerwerks- und Wohnungsbau (DGfM) sowie Hans-Dieter Hegner, CTO der Stiftung Humboldt-Forum im Berliner Schloss, und "Hausherr" Prof. Robert Seckler, Vize-Präsident der Universität Potsdam. Heinz-Jakob Holland zeigte sich gegenüber der Redaktion hochzufrieden mit dem Feedback zur Veranstaltung: "Es ist dem Sponsorenkreis, den Referenten und uns Ausrichtern offensichtlich gelungen, fachlich interessante und herstellerneutrale Vorträge auszuwählen und damit die Erwartungen der Tagungsteilnehmer voll zu erfüllen. Aus meiner Sicht wurde damit das wichtigste Ziel einer Veranstaltung erreicht, die die Chancen und Vorteile des massiven Bauens mit Porenbeton darstellen will."