Bauking erhöht Engagement für Arbeitssicherheit

Stefan Tessel
Achtet auf die Arbeitssicherheit: Stefan Tessel. Foto: Bauking

Bauking hat im März zum dritten Mal regionale „Safety Days“ für alle Sicherheitsbeauftragten der Unternehmensgruppe durchgeführt. Zu den sechs Veranstaltungen kamen rund 150 Sicherheitsbeauftragte aus den rund 80 Baustoff- und Holzfachhandlungen und 50 Hagebaumärkten nach Hoppegarten, Garbsen, Soltau, Melle, Hagen und Siegen-Niederschelden – eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um nahezu 40 Prozent (2017 waren es nur vier Veranstaltungen).

 „Null Unfälle bei Bauking – das ist unsere Vision“, erklärte HSE-Manager Stefan Tessel, der im Unternehmen hauptamtlich für Gesundheitsschutz, Arbeitssicherheit und Umweltmanagement verantwortlich ist. Tessel konnte auch bereits Erfolge vorweisen: „Die Zahl der unfallfreien Standorte ist 2017 gegenüber dem Vorjahr von 77 auf 84 gestiegen.“ Um die Unfallzahlen weiter zu senken, wurden auf den „Safety Days“ die Unfallursachen analysiert. „Stolpern/Stürzen“ und „Klemmen/Quetschen“ machten laut Tessel 2017 mehr als 60 Prozent aller Arbeitsunfälle aus. Dagegen seien technische Mängel, defekte Geräte, Fahrzeuge oder Maschinen in keinem einzigen Fall für einen Unfall verantwortlich gewesen.

Anfang 2018 hat Bauking seine Anstrengungen zur Steigerung der Arbeitssicherheit nochmals erhöht: Die HSE-Struktur wurde um sechs regionale Sicherheitskoordinatoren erweitert. Die neuen Mitarbeiter, die jeweils ein Vertriebsgebiet betreuen, stellten sich bei den „Safety Days“ vor. Ihre Aufgaben bestehen unter anderem darin, die Führungskräfte an den Standorten in sicherheitsrelevanten Fragen fachlich zu unterstützen und im Tagesgeschäft zu entlasten.

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