Udo Weimer verlässt PCI, Vertrieb wird neu organisiert

Udo Weimer
Udo Weimer. Foto: PCI
Marc C. Köppe
Marc C. Köppe. Foto: PCI

Udo Weimer, bisher Geschäftsführer Vertrieb für Deutschland, Österreich und Benelux, verlässt die PCI-Gruppe. Die Trennung erfolge aus persönlichen Gründen im besten gegenseitigen Einvernehmen, heißt es in der Unternehmensmitteilung.

Die Neuordnung der Vertriebsorganisation in Folge der Thomsit-Akquisition und Einlizensierung der Ceresit-Marke für Westeuropa mit einem deutlichen Fokus auf den Kernmarkt in Deutschland, habe eine Konzentration der operativen Führung in die Zentrale in Augsburg erforderlich gemacht, heißt es weiter in der Mitteilung. Udo Weimer, dessen Dienstsitz in Hamm lag, werde deshalb das Unternehmen in der Folge aus persönlichen Gründen verlassen. Er stehe der PCI aber im Übergang noch in beratender Funktion zur Verfügung. Weimer war erst zu Beginn des vergangenen Jahres von Quick-Mix zu PCI gewechselt.

Marc C. Köppe wird, zusätzlich zu seiner Funktion als Vorsitzender der Geschäftsführung, zum 1. März die Gesamtvertriebsleitung in Deutschland übernehmen. Seine derzeitige parallele Verantwortung für das Vertriebsgeschäft einzelner europäischer Länder wird er in Folge an die neu geschaffene Funktion eines zentralen Vertriebsleiters Europa übertragen, der zukünftig direkt an den Vorsitzenden der Geschäftsführung berichten wird. „In 2018 wollen wir das gute Wachstumsmomentum des Vorjahres halten und weiter ausbauen. Neben gezielten Investitionen in den Ausbau unserer Produktionsstandorte werden wir auch unsere Vertriebsorganisation weiter personell stärken. Die strategische Führung des PCI-Geschäfts in unserer ,Herzkammer' in Deutschland werden wir dabei auf mehrere starke Schultern verteilen: Unterstützt werde ich zukünftig von drei regionalen Vertriebsleitern, die direkt an mich berichten. Die Marktnähe unseres deutschen Vertriebs stärken wir überdies, indem jeder Verkaufsregion unmittelbar Anwendungs- und Servicetechniker zugeordnet werden und wir auch hier nochmals in Personal investieren“, betont Köppe