06.12.2017 Keramikmarkt

Antidumping-Maßnahmen gegen Fliesen aus China verlängert

Kommissionsgebäude
Das Kommissionsgebäude der EU. Foto: European Union, 2016/Source: EC-Audiovisual Service/Foto: Etienne Ansotte

Die EU-Kommission hat die Antidumping-Maßnahmen gegen importierte Fliesen aus China um weitere fünf Jahre bis 2022 verlängert. Die Auflagen bleiben in der Höhe unverändert und bewegen sich in einer Spanne von 13,9 bis 36,5 Prozent für mitarbeitende und 69,7 Prozent für die Unternehmen, die sich entweder nicht selbst meldeten oder bei der Untersuchung nicht mitarbeiteten. Die Entscheidung fiel zum Abschluss einer „Auslaufprüfung“, die im September 2016 begonnen hatte. Der Antrag auf die Auslaufprüfung wurde vom Europäischen Verband der Keramikfliesenhersteller CET angestrengt. Die hier zusammengeschlossenen Händler repräsentieren mehr als 25 Prozent der gesamten Fliesenproduktion in den Ländern der Europäischen Union.

Einen ausführlichen Bericht lesen Abonnenten in der Dezember-Ausgabe des baustoffmarkt.