09.07.2019 Industrie

BASF senkt Ausblick für das Gesamtjahr 2019

Stammwerk Ludwigshafen
Das Stammwerk in Ludwigshafen. Foto: BASF

Der Umsatz von BASF ist im zweiten Quartal um 4 Prozent auf 15,2 Milliarden Euro (2018: 15,8 Milliarden Euro) gesunken, wie der Konzern mitteilte. Das Ebit vor Sondereinflüssen betrug im zweiten Quartal voraussichtlich 1 Milliarde Euro und lag damit 47 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals (2018: 2 Milliarden Euro). Der Rückgang des Ebit vor Sondereinflüssen resultiere vor allem aus den im Vergleich zum Vorjahresquartal signifikant gesunkenen Ergebnissen der Segmente Materials, Chemicals und Agricultural Solutions. Das Ebit der Gruppe im zweiten Quartal lag mit voraussichtlich 0,5 Milliarden Euro um 71 Prozent unter dem Wert des Vorjahresquartals (2018: 1,9 Milliarden Euro).

BASF geht für 2019 nunmehr von einem deutlichen Rückgang des Ebit vor Sondereinflüssen von bis zu 30 Prozent unter Vorjahresniveau aus (bisheriger Ausblick: leichter Anstieg des Ebit vor Sondereinflüssen von 1 bis 10 Prozent). Außerdem erwarte die Gruppe einen leichten Rückgang des Umsatzes gegenüber dem Vorjahr (bisheriger Ausblick: leichtes Umsatzwachstum von 1 bis 5 Prozent). Für den Return on Capital Employed (Roce) rechnet der Konzern im Gesamtjahr nunmehr mit einem deutlichen Rückgang im Vergleich zum Vorjahr (bisheriger Ausblick: leichter Rückgang des Roce von 0,1 bis 1 Prozentpunkten gegenüber Vorjahr).

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