27.06.2019 Industrie

BASF richtet Organisation neu aus

Verbundstandort Ludwigshafen
Der Verbundstandort Ludwigshafen. Foto: BASF

Mit einer organisatorischen Neuausrichtung möchte BASF die Rahmenbedingungen für größere Kundennähe, stärkere Wettbewerbsfähigkeit und profitableres Wachstum schaffen, wie der Konzern heute (27.6.) bekannt gab. Deshalb werde die Verwaltung verschlankt, die Rollen von Services und Regionen geschärft und Abläufe und Prozesse vereinfacht. Das Unternehmen rechnet dadurch mit Einsparungen von 300 Millionen Euro als Teil des laufenden Exzellenzprogramms, das ab Ende 2021 einen Ergebnisbeitrag von jährlich 2 Milliarden Euro liefern soll.

Im Rahmen der Umsetzung ihrer Strategie geht BASF insgesamt von einem weltweiten Abbau von rund 6.000 Stellen bis Ende 2021 aus. Diese Reduzierung resultierte aus der organisatorischen Vereinfachung sowie Effizienzsteigerungen in der Verwaltung, in Serviceeinheiten und in den Unternehmensbereichen. Hinzu komme der Rückbau von zentralen Strukturen im Rahmen der bereits angekündigten Portfolio-Veränderungen, heißt es weiter in der Mitteilung. BASF werde weiterhin Bedarf an zusätzlichen Mitarbeitern in Bereichen wie Produktion und Digitalisierung haben, jedoch abhängig von zukünftigen Wachstumsraten.

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