04.01.2019 Industrie

Egger zieht zum Geschäftshalbjahr eine positive Bilanz

Stammsitz in St. Johan/Tirol
Das Werk am Stammsitz in Österreich. Foto: Egger

Die Egger-Gruppe hat das erste Halbjahr ihres Geschäftsjahres 2018/19 (Stichtag 31. Oktober 2018) mit einem konsolidierten Umsatz von 1,43 Milliarden Euro (+8,2 Prozent) und einem bereinigten operativen Ergebnis (Ebitda) von 231,4 Millionen Euro (+4 Prozent) abgeschlossen, wie das Unternehmen mit Stammsitz in St. Johann in Tirol jetzt mitteilte. Die bereinigte Ebitda-Marge liege mit 16,2 Prozent (Vorjahr: 16,8 Prozent) weiterhin auf einem guten Niveau.

Auch der Ausblick auf das zweite Halbjahr sei optimistisch. Für das zweite Halbjahr erwartet das Unternehmen eine stabile Entwicklung in allen europäischen Märkten und Russland. Für den Bereich Fußboden rechnet Egger in Westeuropa aufgrund des Wettbewerbsumfeldes mit einer stabilen beziehungsweise leicht steigenden Entwicklung. Einen Anstieg bei Laminatfußböden erwarte man in Russland und den angrenzenden Ländern. Am OSB-Markt flacht sich die zuletzt sehr positive Nachfragesituation saisonal bedingt wieder ab, die Nachfrage nach Bauprodukten werde aber auch in 2019 ebenfalls auf gutem Niveau liegen.

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