08.12.2017 Industrie

Rigips erhält Ressourcenschutz-Zertifikat

Wiederverwertungsanlage für Gipsbaustoffe
Erst im Sommer eröffnete das Unternehmen eine Wiederverwertungsanlage für Gipsbaustoffe. Foto: Redaktion

Als Beleg für seine Recyclingaktivitäten und dafür, die eigenen Fertigungsprozesse nachhaltig zu gestalten, erhielt Rigips zum wiederholten Male das Ressourcenschutz-Zertifikat des Umweltdienstleisters Interseroh. Durch die Zusammenarbeit von Rigips und Interseroh und dem Recycling von unter anderem Papier, Karton, Aluminium und Kunststoffen konnten nach Angaben des Unternehmens 2016 weit über 1.000 Tonnen Primärressourcen und mehrere hundert Tonnen Treibhausgase eingespart werden. „Im Vergleich zum Vorjahr konnten wir die Einsparungen noch einmal deutlich erhöhen. Und mit der Eröffnung der neuen Dosier- und Zuführanlage an unserem Werksstandort in Gelsenkirchen im Sommer dieses Jahres haben wir den nächsten wichtigen Schritt getan, um unseren ökologischen ,Fußabdruck’ weiter zu verringern. Im Rahmen unserer Nachhaltigkeitsstrategie steht die möglichst umfassende Wiederverwertung von Rohstoffen ganz oben auf der Agenda“, führt Peter Kamps, Direktor Vertrieb und Marketing bei Rigips, dazu aus.

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