03.11.2017 Industrie

Neue Vertriebsstruktur bei Rheinzink

Kundengespräch
Mit der neuen Struktur soll der Beratungsservice weiter ausgebaut werden. Foto: Rheinzink

Rheinzink hat seine Vertriebsorganisation verändert: Ziel der neuen Struktur ist es, den Außendienst zu verstärken und den Beratungsservice weiter auszubauen. Der Vertriebsinnendienst werde zukünftig zentral aus Datteln agieren und die erhöhte Anzahl von Außendienstlern in den fünf Regionen unterstützen, heißt es in der Pressemitteilung. „Durch eine klare Segmentierung der Kunden und Entscheider im Markt ist Rheinzink zukünftig in der Lage, noch besser auf die einzelnen Kundenwünsche einzugehen. Architekten und Planer, der Handel und das Handwerk werden ihre speziellen Ansprechpartner bekommen“, sagte Klaas Kortegast, Vertriebsdirektor Deutschland.

Parallel werde mit dem Start der Neuorganisation auch die Rolle und Verantwortung der fünf Regionalleiter gestärkt. Die Räumlichkeiten der Regionalvertriebsleiter sollen zu einer Plattform zum direkten Austausch mit dem Kunden werden. Die Logistik werde zentral durch einen neuen Logistikpartner gesteuert, der bei gleichbleibender Leistung wesentlich flexibler auf die Anforderungen im Markt reagieren könne. Die bisherige Servicefertigung soll zentralisiert und nach einem engen Dialog mit Kunden und Partnern neu ausgerichtet werden.